- Ein Gurkenglas (ca. 5 Liter), gefüllt mit Regen- oder Tümpelwasser
- Wasserpflanzen
- Sand, Schlamm und kleine Steine
- Wasserschnecken
Tipp:
Beim Einfüllen des Wassers lege eine Zeitung ein, damit Sand und Schlamm nicht so aufgewirbelt werden!
Beschwere die Pflanzen mit kleinen Steinen bis sie angewurzelt sind.
Stell das Glas für ein paar Stunden an einen hellen Ort, nicht aber an die Sonne bevor du die Schnecken einsetzt.
Wasserschnecken und Wasserpflanzen sind nun aufeinander angewiesen. Es beginnen im Glas zwei Kreisläufe.
1. Atmungskreislauf:
Die Pflanzen geben bei Tag Sauerstoff ab. Die Schnecke braucht ihn zum Atmen. Die Schnecken geben Kohlendioxid ab, den die Pflanzen aufnimmt.
2. Nahrungskreislauf:
Die Schnecke ernährt sich von Algen und von der Pflanze. Die Ausscheidungen sinken zu Boden und werde von kleinen Lebewesen (Mikroorganismen) zu Nahrung für die Pflanze verarbeitet.
Fehlt in diesen Kreisläufen nur ein winziger Teil, ist das ganze Tümpelleben stark gestört - der Tümpel kippt.